Ausgrenzung, soziales Tabu und Ethnizität

Darstellungen des Marginalen in der zeitgenössischen arabischen Belletristik

Siehe die Kursbeschreibung auf Arabisch

Übersicht

Dieser Kurs ist eine thematische Reise zu Fremdheit, sozialen Tabus und ethnischer Zugehörigkeit in der zeitgenössischen arabischen Belletristik und konzentriert sich darauf, wie marginalisierte ethnische Gemeinschaften in Romanen dargestellt werden. Zeitgenössische arabische Schriftstellende setzen sich oft mit sozialen Normen, religiösen Zwängen und politischen Umgebungen auseinander und legen die Spannungen offen, die Identitäten an der Peripherie formen. Wir werden ausgewählten Texte mit einem interdisziplinären Ansatz analysieren und dabei verschiedene Bereiche wie Anthropologie, Soziologie, Geschichte, Psychologie und Kulturwissenschaften einbeziehen, um diese Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und ein umfassenderes Verständnis für sie zu gewinnen. Wir werden untersuchen, wie marginalisierte Individuen – insbesondere solche, die anders sind – im Gegensatz zu dominanten sozialen Gruppen positioniert werden. Das „Othering“ von Ethnizitäten verdeutlicht die Schaffung und Regulierung sozialer Grenzen und unterstreicht die Rolle von Tabus bei der Verstärkung von Ausschlüssen.

Durch den Vergleich und die Gegenüberstellung der menschlichen Eigenschaften in verschiedenen kulturellen Kontexten können wir uns Wissen über Erfahrungen aneignen, Stereotypen in Frage stellen und tief verwurzelte Einstellungen erkennen, wobei wir den schmalen Grat zwischen der universellen Wahrheit und spezifischen Kontexten berücksichtigen. Der Kurs untersucht auch, wie diese Erzählungen umfassendere Kämpfe um Vielfalt, Differenz und Macht widerspiegeln und nuancierte Kritik an arabischen Gesellschaften bieten. Darüber hinaus wird beleuchtet, wie Literatur zu einem Ort wird, an dem Identität verhandelt, hegemoniale Normen in Frage gestellt und Einblicke in die Konstruktion sozialer Realitäten gewährt werden können.

Lernziele

Am Ende dieses Seminars werden die Teilnehmenden in der Lage sein:

  • … sich mit verwandten Schlüsselkonzepten wie Ethnizität, Race, Nationalismus, Othering-Prozessen, sozialen Tabus und den Intersektionen zwischen all diesen Begriffen vertraut zu machen.
  • … Literarische Darstellungen von Marginalisierung zu analysieren:
    • Identifizierung und kritische Analyse der Darstellung marginalisierter ethnischer Gruppen in der zeitgenössischen arabischen Belletristik.
    • Verstehen der Sprache und Erzählung bei der Gestaltung von Wahrnehmungen des „Anderen“.
  • … die Auswirkungen gesellschaftlicher Tabus zu untersuchen:
    • den Einfluss kultureller und religiöser Tabus auf das Leben marginalisierter Menschen.
    • Analyse der Art und Weise, wie Tabus soziale Hierarchien aufrechterhalten und bestimmte Gruppen an den Rand drängen.
  • … das Zusammenspiels von Ethnizität und Identität zu verstehen:
    • die komplexe Beziehung zwischen ethnischer Zugehörigkeit, Nationalität und individueller Identität.
    • den Einfluss historischer und politischer Faktoren auf die Bildung ethnischer Identitäten.
    • Analyse wie sich marginalisierte ethnische Gruppen gegen dominante Narrative wehren und ihr eigenes kulturelles Erbe behaupten.
  • … Interdisziplinäre Sichtweisen anzuwenden:
    • Anwendung von Konzepten aus der Anthropologie, Soziologie, Geschichte, Psychologie und Kulturwissenschaft zur Analyse der literarischen Texte.
    • Entwicklung eines differenzierten Verständnisses der sozialen, kulturellen und politischen Kontexte, die die Erfahrungen von Menschen am Rande der Gesellschaft prägen.
    • Anwendung von Fähigkeiten zum kritischen Denken, um die Darstellungen von marginalisierten Gruppen in der zeitgenössischen arabischen Belletristik zu bewerten.

Kursübersicht

Woche 1: Einstimmung und Vertrautmachen mit den Grundbegriffen des Kurses

Die erste Sitzung dient der Orientierung über grundlegende Begriffe, die während des gesamten Kurses von Nutzen sein werden. Sie wird interaktiv sein, um die Studierenden auf die kommenden Vorträge vorzubereiten. Die Veranstaltung konzentriert sich auf die wichtigsten Punkte und Themen, die ein besseres Verständnis der Prozesse ermöglichen, die der Kurs später im Detail untersuchen wird, wenn es um Ethnizität und Othering in der zeitgenössischen arabischen Literatur geht. Die Vorlesung hat einen partizipatorischen Charakter und zielt darauf ab, die aufkommenden Fragen rund um das Thema des Kurses so umfassend wie möglich zu behandeln.

Woche 2: Einführung in Ausgrenzung, soziale und politische Tabus, unausgesprochenen Tabus, Ethnizität: Darstellungen des Marginalen in der zeitgenössischen arabischen Belletristik. 

Die zweite Veranstaltung wird eine Einführung in den Kurstitel sein. Generell sind Konzepte wie Ethnizität, Race, Nationalismus und kollektive Identität von entscheidender Bedeutung für das weitere Vorgehen in diesem Kurs. Außerdem werden die Schlüsselbegriffe des Kurses, wie Othering, Tabus oder marginalisierte Identitäten in der arabischen Welt, näher erläutert. Darüber hinaus wird es eine kurze Einführung in den historischen und soziopolitischen Kontext der arabischen Welt geben, in der die Schlüsselfaktoren hervorgehoben werden, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Fremdheit und Tabus beitragen.

Woche 3: Soziale Ausgrenzung in Ali Al-Muqris Schwarzer Geschmack, schwarzer Geruch (2008).

Diese Veranstaltung stellt den Autor, den soziokulturellen Hintergrund in der jemenitischen Gesellschaft und die ethnische Zugehörigkeit im Jemen vor, in der die Akhdam (Afro-Jemeniten) die ausgegrenzte Randgruppe darstellen. Sie befasst sich mit der ergreifenden Erforschung der sozialen Ausgrenzung in Ali Al-Muqris Roman Schwarzer Geschmack, schwarzer Geruch (2008). Außerdem wird untersucht, wie Al-Muqri die vielfältigen Erfahrungen von Marginalisierung und Diskriminierung darstellt, mit denen die Figuren in der soziopolitischen Landschaft des Romans konfrontiert sind.

Woche 4: Ethnische Säuberung, Stigmatisierung und Selbstbehauptung in Singar’s Virgin (2023) von Ward Badr Al-Salim

Dieser Vortrag stellt die Jesiden vor, eine hauptsächlich kurdischsprachige religiöse Minderheit im Nordirak. Er beleuchtet auch die Tragödie der Jesiden im Irak. Im August 2014 wurden schätzungsweise 600 jesidische Männer und Jungen getötet, während alle Frauen und Mädchen in die Sklaverei verschleppt wurden. Nach der Eroberung ihrer Gebiete im Nordwesten Iraks unternahm ISIS eine konzertierte Aktion zur Ausrottung der lokalen jesidischen Bevölkerung und tötete Männer und Jungen. Außerdem entführten sie Tausende von Frauen und Mädchen, von denen etwa 3.000 noch immer vermisst werden. Mehr als 5.000 Männer wurden getötet; bis heute wurden etwa siebzig Massengräber gefunden. Mehr als 7.000 jesidische Mädchen und Frauen wurden versklavt… (Kothe 212).

Woche 5: Die nubische Frage in Idris Alis „Dongola: A Novel of Nubia”. (Übersetzt von Peter Theroux, Februar 1999).

Nach einer Einführung zu Nubien befasst sich diese Veranstaltung mit der komplexen „Nubischen Frage“, wie sie in Idris Alis Roman, „Dongola: A Novel of Nubia” behandelt wird. Der Vortrag untersucht auch, wie Ali sich durch die Linse der Fiktion mit den historischen und gegenwärtigen Herausforderungen des nubischen Volkes auseinandersetzt.

Woche 6: Tabubruch: Identität und Zugehörigkeit in The Druze of Belgrade (2012) von Rabee Jaber.

Dieser Vortrag wird die komplexen Themen von Identität und Zugehörigkeit in den Erfahrungen der arabischen drusischen Gemeinschaft in Serbien untersuchen, wie sie in „The Druze of Belgrade“ dargestellt werden. Der Roman erforscht die historischen und politischen Faktoren, die die drusische Diaspora geprägt haben, darunter das Osmanische Reich, die Balkankriege und die jugoslawischen Konflikte.

Woche 7:  Layla Qasranis „The Blind Birds“ und der armenische Völkermord

Die armenische Ethnie ließ sich in verschiedenen arabischen Ländern nieder, um dem von den Osmanen an ihnen verübten Völkermord zu entgehen. Der Kurs bespricht The Blind Birds (2016) von Layla Qasrani, eine historische Fiktion über den armenischen Völkermord. Es geht um Themen wie Erinnerung, Schweigen und die Suche nach Identität. Er untersucht die tiefgreifenden und nachhaltigen Auswirkungen des kollektiven Traumas auf die nachfolgenden Generationen armenischer Familien. Der Kurs zeigt die Bedeutung der Literatur als Instrument der historischen Erinnerung. Er beleuchtet das intergenerationale Trauma und die Identität. Er konzentriert sich auch auf die Bewahrung der Identität bei der Integration.

Woche 8:  Attila: The Last Lover (2019): Imaginierte Geschichte und die kurdische Agonie

Dieser Kurs beschäftigt sich mit Attila: The Last Lover (2019) des kurdischen Schriftstellers Serdar Abdullah und untersucht, wie er „imaginierte Geschichte“ einsetzt, um die komplexe kurdische Erfahrung zu beschreiben. Der Kurs zeigt, wie der Roman die Geschichte der kurdischen Revolution erzählt, soziale, konfessionelle und nationale Konflikte anspricht und im Märtyrertod eines arabischen Kämpfers in den Reihen der kurdischen Revolution gipfelt. Er bietet eine umfassende Erzählung, die Generationen umspannt und die vielfältigen Herausforderungen des kurdischen Volkes untersucht.

Woche 9:  Die Entstehung des Tuareg-Kanons: Ibrahim Al-Koni und die Fiktion der Wüste

Das Volk der Tuareg lebt hauptsächlich in der Wüste Nordafrikas. In den Romanen von Ibrahim Al-Koni finden wir eine ganze fiktionale Welt der Tuareg-Kultur. In seinen Romanen geht Al-Koni über die traditionelle Darstellung der Wüste als unfruchtbares Ödland hinaus und stellt sie als einen lebendigen und dynamischen Raum dar, der mit Leben, Geschichte und spiritueller Bedeutung gefüllt ist. Dieser Kurs beschreibt, wie Al-Konis Fiktion westliche Stereotypen über die Wüste und ihre Bewohner in Frage stellt und eine tiefe und aufschlussreiche Perspektive auf das Leben in der Sahara bietet.

Woche 10:  Das tscherkessische Volk und die arabische Landschaft in The Exodus from Sosruqa (1993): Ein Roman über die tscherkessische Diaspora von Zahra Omar

Diese Veranstaltung befasst sich mit der komplizierten Beziehung zwischen dem tscherkessischen Volk und der arabischen Landschaft, wie sie in Zahra Omars in Zahra Omars The Exodus from Sosruqa (1993) dargestellt wird. Der Kurs untersucht, wie der Roman die tscherkessische Erfahrung in der arabischen Welt schildert. Der Roman untersucht die historischen und gegenwärtigen Erfahrungen der tscherkessischen Diaspora in der arabischen Welt und erforscht ihre Vertreibung, Integration und kulturelle Anpassung.

Woche 11:  Die kosmopolitische Stadt und ethnische Identität in der arabischen Belletristik

In der Belletristik sind kosmopolitische Städte und ethnische Zugehörigkeit oft miteinander verwoben, um reichhaltige Erzählungen zu schaffen, die Themen wie Identität, Zugehörigkeit und kulturellen Austausch erforschen. Kosmopolitische Städte werden oft als „Schmelztiegel“ dargestellt, in denen Menschen mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund ihre Kulturen vermischen, um eine einzigartige, hybride Identität zu schaffen. Kosmopolitische Städte können aber auch Schauplätze von Spannungen und Konflikten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen sein.

Woche 12:  Hybride Kultur: Die griechische Erfahrung in Ägypten

In einer fesselnden Geschichte, die mehr als ein Jahrhundert umspannt, taucht Ghada Al-Absi in die Chronik der Kozzika-Destillerie ein, die einst ein fester Bestandteil des ägyptischen Stadtteils Tura war. Die Geschichte entfaltet sich durch die Brille der Familie Kozzika, griechischer Einwanderer, die sich in den Wirren der ägyptischen Vergangenheit wiederfanden. Diese Familiensaga erzählt die Geschichte von Theokhari Kozzika, der von Griechenland nach Alexandria reist und Zeuge des berüchtigten Massakers in der Stadt und der anschließenden britischen Besatzung wird.

Woche 13:  Klassenbewusstsein oder ethnisches Bewusstsein? Sozialer Kampf und ethnische Marginalisierung in The Jungo: Stakes of the Earth 

The Jungo Dschungel: Stakes of the Earth (2009) des sudanesischen Schriftstellers Abdelaziz Baraka Sakin ist ein Meisterwerk der zeitgenössischen sudanesischen Literatur. Die Jungo, eine marginalisierte und vergessene Gruppe von saisonalen Landarbeitern in der sudanesisch-äthiopisch-eritreischen Grenzregion, stellen eine besondere ethnische und soziale Klasse dar. Ihr Leben ist von Entbehrungen geprägt und spiegelt die Realität ihrer Interaktionen mit der vielfältigen lokalen Bevölkerung an diesem außergewöhnlichen Ort wider, der sich in Bezug auf seine Menschen, seine Gesellschaft, seine Kultur und seine Sprache stark unterscheidet. Trotz ihres bedeutenden Beitrags zur Produktion des sudanesischen Reichtums bleiben sie für die Zentralregierung weitgehend unsichtbar und werden ausgebeutet und vernachlässigt.

Woche 14: Ethnizität und duale Identität in The Bamboo Stalk

The Bamboo Stalk (2013) des kuwaitischen Autors Saud Alsanousi erforscht die komplexen Fragen der ethnischen Zugehörigkeit anhand der Geschichte von Jose, einem jungen Mann, der als Sohn einer philippinischen Mutter und eines kuwaitischen Vaters geboren wurde. Jose kämpft im Laufe des Romans mit seiner dualen Identität. Er ist auf den Philippinen aufgewachsen, sehnt sich aber nach der Heimat seines Vaters, Kuwait. Nach seiner Ankunft in Kuwait wird er jedoch aufgrund seiner philippinischen Herkunft diskriminiert. Der Roman erforscht die soziale Hierarchie in Kuwait, in der die ethnische Zugehörigkeit eine wichtige Rolle spielt. Die Geschichte setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, mit denen ausländische Arbeitnehmer in arabischen Ländern konfrontiert sind, sowie mit den tief verwurzelten Vorurteilen im Zusammenhang mit der ethnischen Herkunft.

Lehrende

Adel Dashela

Adel Dashela ist ein jemenitischer Forscher und Dozent, der derzeit als Postdoktorand am Columbia Global Centers-Amman der Columbia University arbeitet. Er erwarb 2012 einen MA in englischer Literatur an der The English and Foreign Languages University, Hyderabad, Indien, und promovierte in Englisch mit dem Schwerpunkt auf politischer Gefängnisliteratur in der arabischen Welt mit Dr. Bamu, Indien, im Jahr 2018. Er hat umfangreiche Erfahrungen mit der Teilnahme an internationalen akademischen Konferenzen in Indien, der Türkei, Finnland, Jordanien und den Niederlanden. Er ist Autor und Mitautor von drei Büchern in arabischer Sprache und hat zahlreiche Forschungsarbeiten und analytische Artikel in arabischer und englischer Sprache verfasst.

Safwan Yahya Al-Showaiter

Safwan Yahya Al-Showaiter ist ein jemenitischer Associate Professor für englische Literatur. Er erwarb 2012 seinen M.A. und 2023 seinen Doktortitel an der Universität für Englisch und Fremdsprachen in Hyderabad, Indien. Er hat an der Universität Taiz, Jemen (2020), und an der Rashtriya Raksha University, Indien (2024), gearbeitet. Seine Interessengebiete sind der postmoderne Diskurs, die Theorie der Autobiographie, Kulturwissenschaften und Volkskunde. Außerdem übersetzte er „The Digital Multinational: Navigating the New Normal in Global Business“ und war Mitübersetzer von „Drawing on the Right Side of the Brain“ ins Arabische, beides Bücher, die von Raaf Publishing, Saudi-Arabien, veröffentlicht wurden (2022).

Zertifizierung

Dieser Kurs wird von der Universität Bremen veranstaltet und bei erfolgreichem Abschluss mit 3 ECTS zertifiziert.

Bitte prüfen Sie die Kursvoraussetzungen anhand des Lehrplans und informieren Sie Ihre(n) Kursleiter(in) über Ihren Antrag auf Ausstellung eines Zertifikats für diesen Kurs.

Den vollständigen Lehrplan finden Sie auf Moodle Kursseite.

Am Ende des Semesters werden die Dozenten den Lerndesigner über Ihren Antrag und Ihre Note informieren. Die Bescheinigung wird in Zusammenarbeit mit dem Universitätssekretariat erstellt und kann bis zu 8 Wochen dauern.

Anmeldung

Unsere Kurse werden auf einer digitalen Lernplattform abgehalten, Moodle. Bevor Sie Ihr Konto auf Moodle einrichten, haben wir einige Hinweise für Ihre und die digitale Sicherheit anderer.

  • Wenn Sie sich registrieren, können Sie einen Spitznamen verwenden. Spitznamen mit beleidigenden, rassistischen oder sexistischen Untertönen werden nicht akzeptiert.
  • Die Kommunikation außerhalb der Plattform ist nicht privat. Es handelt sich um eine Solidaritätsaktion mit Menschen, die aus verschiedenen Gründen anonym bleiben möchten. Bitte nutzen Sie unsere sichere Plattform, um mit anderen zu kommunizieren, und respektieren Sie deren Wahl der Kommunikationskanäle.
  • Wir wollen mit unseren Kursteilnehmern ein inklusives Lernumfeld schaffen und uns in einer inklusiven Sprache bilden. Seien Sie eifrig und tolerant, um voneinander zu lernen und jede diskriminierende Sprache zu hinterfragen. Sie können es sich ansehen hier.

Ein neues Konto erstellen und sich für einen Kurs auf Moodle anmelden

1. Der Link führt Sie zum Off University Moodle Homepage.

2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Anmelden“ oben rechts auf der Seite.
Wenn Sie ein Konto auf Off University Moodle besitzen, melden Sie sich bitte an und fahren Sie fort mit Schritt 7 unten fort.

3. Scrollen Sie nach unten, bis Sie „Neues Konto erstellen“ sehen, und klicken Sie auf die Schaltfläche.

4. Bitte füllen Sie die mit *gekennzeichneten Felder aus.
Sie können falsche Informationen verwenden, um Ihre Identität zu schützen und Ihre Sicherheit zu erhöhen. Sie können einen Spitznamen, eine falsche E-Mail-Adresse, die dem Format ähnelt, wie name@example.org usw. eingeben. Bitte notieren Sie sich Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort an einem sicheren Ort.

5. Sobald Sie Ihr Konto erstellt haben, warten Sie bitte bis zum nächsten Arbeitstag, um fortzufahren.
Ihr Konto muss aktiviert werden, was durch Off University geschieht. Wir werden einige Zeit brauchen, um Ihr Konto zu aktivieren. Dies kann wochentags bis zu 24 Stunden und an Wochenenden länger dauern.

6. Bitte melden Sie sich an, um zu prüfen, ob Ihr Konto aktiv ist. Sobald Sie sich einloggen können, finden Sie die verfügbaren Kurse auf der Startseite von Moodle und können sich anmelden, indem Sie auf den Titel des Kurses klicken.

7. Sie können nun die Kursseite entdecken. Der erste Punkt auf der Seite, Allgemeines, enthält den Lehrplan und die Ankündigungen. Bitte folgen Sie diesen Ankündigungen, um über Ihren Kurs auf dem Laufenden zu bleiben.

Kursankündigungskarte mit rotem und rosa Farbschema. Der Titel des Kurses, „Othering, Social Taboo, and Ethnicity: Representations of the Margin in Arab Contemporary Fiction“ (Darstellungen des Randes in der zeitgenössischen arabischen Belletristik) ist fett gedruckt, und die Dozenten Adel Dashela und Safwan Yahya Al-Showaiter sind darunter aufgeführt. Der Kurs läuft vom 9. April bis zum 9. Juli 2025, jeweils mittwochs um 14:00 Uhr MESZ. Er bietet 3 ECTS-Punkte und ist Teil des „Off Course“-Sommersemesterprogramms der Universität Bremen im Rahmen des Konsortiums „The New University in Exile“.

Kurse Details

Dauer

09.04.2025 -09.07.2025

Zeit

Mittwochs, 16:00 CEST

Kredite

3 ECTS

Gastinstitut

Universität Bremen, Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft

Anmeldung:

Unterstützt von:

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